Montag, 29. August 2016

Bergen (Sonntag bis Dienstag)

Nachdem wir uns am Samstagabend noch im Tourist Information erkundigt haben, gab es ein ausgiebiges Tagesprogramm. Nach einem frühen Frühstück standen wir pünktlich um 10 vor 10 vor dem Bryggens Museum für eine Führung durch das Kulturhistorische Museum sowie eine Stadteilwanderug zum Hanseatischen Museum. Dabei erfuhren sehr viel Interessantes über Bergen.
Den heutigen Bergpreis erfuhren wir mit der einzigen Standseilbahn Norwegens auf den Fløyen. Nach zwei Runden Glace und toller Aussicht führte uns das Bähnchen zurück nach Bergen. Wir sind dann im Heimatmuseum hängen geblieben.
Kurz ins Hotel um sich umzuziehen und schon fährt der Car in die Trollhaugen zum Sommerhaus und Museum von Edvard und Nina Grieg. Im Anschluss an die Führung lauschten wir einem Klavierkonzert.
Zurück teilten wir uns eine Fischmalzeit am Fisketorget und es reichte noch für paar Bilder vom Sonnenuntergang.



das Sommerhaus der Griegs


Am Montag nahmen wir den Morgen gemächlicher in Angriff: Das war ein Fehler denn anscheinend wollten alle um 8h frühstücken...
Nach dem Frühstück war "den Rückflug buchen" angesagt. Das wurde aber mit den Velos doch nicht so einfach, auch weil Swiss nicht Bergen selber anfliegt und somit zusätzlich SAS gebucht werden muss: Die beiden handhaben aber Velos unterschiedlich. Es kommt dann am Mittwoch aus ob alles geklappt hat: Dann fliegen wir zurück.
Da der Montag noch der schönste Tag zu sein scheint, fahren wir mit dem Velo einen Höhenweg über Bergen. Dieser führt uns in neue Gebiete und an ein paar schöne Aussichtspunkte.
Zu Abend essen wir in Zupperia Bergen nachdem bei 1877 ausgebucht war (wir buchten sofort per Webseite auf Dienstagabend). Wir können definitiv die Zupperia empfehlen, da es vor allem nicht nur Suppen gibt. Morgen sind bei vermutlich schlechtem Wetter ein paar Museen angesagt.



Am Dienstag regnete es nur einmal; aber immer wieder unterschiedlich heftig. Somit suchten wir gerne Schutz in den Museen: Das Lepra-, Koge- (Kunstmuseum) und der Grieghallen (Konzerthalle). Mit den Kirchen hatten wir überhaupt kein Glück: Wegen zu geschlossen oder in Renovation. Dafür war der Ort des Abendessens umso glücklicher gewählt: Wir verbrachten einen wundervollen Abend im Restaurant 1877.




(d+R) 



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