Mittwoch, 25. Juli 2018

Absatz - Giovinazzo, Bari, Alberobello, Castellana, Polignano a Mare

Weiter geht es nach Giovinazzo ins Hotel Riva del Sole. Heute fahren wir aber nicht nur Schnellstrassen. Ich suche mir kleinere Strassen auf die Anfahrt zum Bergort Monte Sant Angelo und deren Burg Castello di Monte Sant Angelo.
Dabei verfahre ich mich prompt einmal. Ich bemerke es, als ich auf einmal ein noch schmaleres Weglein retour fahren soll. Das kommt mir komisch vor und ein Blick auf das Navi bestätigt meine Vorahnung. Tja, 25km im Kreis gefahren. Ich muss zum Navi erklären: Ich fahre nur über das Headset im Helm, ohne den Bildschirm des Handys, da ich keine Halterung für das Handy habe.


Bei Monte Sant Angelo angekommen werden wir mit einem fantastischen Ausblick auf das Meer und die Umgebung belohnt:



Apropos: Viele Tipps kommen von unseren Kollegen Lucia und Michele; herzlichen Dank 😊

Nachdem wir das Hotel gefunden haben, werden wir mit einem tollen Sonnenuntergang am Mehr belohnt. Aber es windet immer noch kräftig und hat heftigen Wellengang.


Wir buchen das Zimmer für 3 Nächte. Morgen geht es mit dem Bus nach Bari, dann haben wir nicht die schweren Motoklamotten dabei.

Bari:

Schön, hält der Bus praktisch vor der Hoteltüre. Weniger schön die Verspätungen bei der Hin- als auch Rückfahrt. Aber wir sind ja in den Ferien. Die, welche von der Arbeit kommen, sind weniger zufrieden.

Wir erkunden zuerst zu Fuss die Altstadt. Die Basilica san Nicola und dann die Cattedrale di San Sabino:



Bei einem Panini zum Zmittag bemerken wir Rikschas mit Guides als Fahrer. Wir erkunden uns im Internet und finden die Adresse des Veloverleihs. Dort buchen wir uns eine 2 Stunden Rikscha Fahrt und sehen uns die Altstadt noch genauer und einen weiteren Teil von Bari an. Bis hin zu der grossen Meerpromenade und dem Badestrand:



Am zweiten Tag hier beim Hotel Riva del Sole fahren wir ein paar Sehenswürdigkeiten ab:

Alberobello: Hier bauen sie die Häuser "Trulli" welches durch die Bauart im Sommer eine kühle Innentemperatur haben. Das Markenzeichen sind die kegelförmigen Dächer über jedem Raum:




Castellana Grotte: Da ist der Name Programm. Castellana hat eine Grotte unter sich. Leider können wir nur auf die kurze Tour bis 500m ins Innere; für die lange Tour hätten wir noch 3 Stunden warten müssen. Das zweite negative: Man durfte nur in der Kuppel im vorderen Berich fotografieren :( Aber dafür genossen wir die kühlen Temperaturen im Inneren der Grotte:




Polignano a Mare: Dieses Städchen baut bis an den Rand der Klippen. Eigentlich wären wir gerne mit dem Boot zu diesen Klippen gefahren, es gibt auch Höhlen darin. Aber der Wellengang war immer noch zu hoch und sie führten diese Ausflüge nicht durch:

Rechts das Restaurant Grotta Palazzese. Da kann man im Felsen über dem Meer dinieren


Zum Abschluss des Tages konnten wir zum Sonnenuntergang im Hotel zu Abend essen:



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